Galerie
Fischereihafen Altona
Nachdem ein Teil des ehemaligen Fischereihafens Altona aus dem Hafengebiet herausgelöst wurde, entwickelte unser Büro hier eine sogenannte „Schwimmende Stadt“. Auf großen Betonpontonen, die die notwendigen technischen Einrichtungen enthalten, werden zwei- bis dreigeschossige Vollholzgebäude errichtet, in denen hafenbezogenes Gewerbe und Dienstleistungsbetriebe untergebracht werden können. Auch eine Erweiterung des Museumshafens Övelgönne ist hier beabsichtigt gewesen.
Das amphibische Hamburg muss unseres Erachtens Lösungen für den Umgang mit höheren zu erwartenden Wasserständen suchen. In den Niederlanden hat man bereits größere Bauvorhaben auf dem Wasser schwimmend errichtet. Insbesondere der Tidefluss mit seinen unterschiedlichen Hoch- und Niedrigwasserständen bietet hier eine hohe Attraktivität, ein bisher weitgehend ungenutztes Potenzial.