Galerie
Eduard Bargheer Museum
Ergänzung der Planung zum Eduard Bargheer Museum. Die ursprünglichen dort befindlichen landwirtschaftlichen Gebäude und das Tropengewächshaus der IGA (Internationale Gartenausstellung) 1952 sollten erhalten, restauriert und ertüchtigt werden.
- Das ehemalige Gartenbauamt, welches aus insgesamt derzeit drei einzelnen Baukörpern bestand, sollte zu einem einheitlichen Baukörper zusammengefasst und mit einem Wintergarten auf der Südseite ergänzt werden. Oberhalb des Wintergartens war geplant, die etwa 15 m lange Intarsie, die für die Instandsetzung des Unilever Konzerns gerichtet worden war, unterzeitig und nachts von außen aus einiger Entfernung erlebbar zu machen.
- Die Ausstellungsräume sollten den klimatischen Bedingungen, die für internationale Ausstellungen nötig sind, genügen.
Das Projekt scheiterte am Einspruch des damaligen Oberbaudirektors Walter, der keine gläserne, sondern eine Lochfassade wünschte.